"Vertrauen gebrochen": UEFA und Co. legen gegen Infantino nach
Der zunehmend schmutzige Machtkampf im Welt-Fußball geht in die nächste Runde: UEFA-Präsident Aleksander Ceferin und seine Verbündeten haben im Streit mit Gianni Infantino nachgelegt und den Druck auf den FIFA-Präsidenten weiter erhöht. "Fußball ist die größte gemeinsame Leidenschaft der Welt. Er gehört weder einer Einzelperson noch einer Institution", schrieben sie in einem offenen Brief an die "Fußball-Familie". Das Wachstum der FIFA in der jüngeren Vergangenheit sei zwar "real", aber "niemals das Werk einer einzelnen Person" gewesen.